![]() Hoffen Sie, daß der Amoklauf in Winnenden der Letzte sein wird? ... und sind Sie sich sicher, daß wir der Lösung des Problems wirklich näher kommen, indem wir - das Waffengesetz verschärfen? - Waffenkontrollen intensivieren? - Killerspiele zensieren? - den Eltern die Schuld zuweisen? - an den Schuleingängen Sicherheitskontrollen einführen? - Chips implantieren? - Chaträume im Internet von der Polizei überwachen lassen? - den Psychologen und Psychiatern die Verantwortung für die geistige Gesundheit unserer Mitmenschen überlassen? - das TV-Programm ändern? - sollen wir nach behördlichen Regelungen verlangen? Oder liegen die Ursachen doch ganz woanders? Haben Sie sich schon einmal gefragt, welchen Aufwand man mit einem Menschen betreiben muß, um ihn in eine Killermaschine zu verwandeln? Es gibt sicherlich einige Menschen, die Ihnen diese Frage ausreichend beantworten könnten. Keiner der Amokläufer hat diese "Erziehung" genossen. Aber sie haben fast alle mehrere Gemeinsamkeiten: 1. sie waren in psychiatrischer Behandlung 2. sie standen unter Psychopharmaka 3. sie waren jung 4. sie nahmen die Realität nicht mehr wahr und zeigten eine gefühllose Psyche, usw. 5. sie begingen nach ihrem Amoklauf Selbstmord Kaum wird die Frage: "Gibt es einen Zusammenhang zwischen einer psychiatrischen Behandlung und der Verabreichung von Psychopharmaka und den grausamen Taten?" in aller Öffentlichkeit gestellt, geschweige denn untersucht! Sie müssen sich schon an Bürgerinitiativen, Vereinigungen engagierter Bürger, "Einzelkämpfer", Enthüllungsjournalisten, Betroffene/Opfer, Psychiater und Psychologen, die ihr Schweigen brechen oder an Insider aus der Pharmaindustrie, die ebenfalls ihr Schweigen brechen und ihr Wissen in Büchern publizieren, wenden. Erst dann finden Sie eine erschreckende Wahrheit. Eine so erschreckende Wahrheit, die die breite Öffentlichkeit nicht konfrontieren kann, die dem Einzelnen erhebliche Schwierigkeiten macht, sie zu verdauen. Warum ist das so? Eine Antwort kann Ihnen eine umfassende Dokumentation ( in dtsch. Sprache und Untertitel ) der CITIZENS COMMISSION ON HUMAN RIGHTS geben. (Siehe Filmausschnitt / Materialien) www.cchr.org e-mail: contact@cchr.org Psychiater und mit mangelndem Ethik-Niveau beauftragte PR-Agenturen arbeiten seit Jahrzehnten mit Erfolg daran, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, daß Psychopharmaka für die Probleme des Alltags unerlässlich sind. Es gibt eine Pille gegen jedes Übel. Der daraus resultierende Profit ist nicht nur für die Psychiater gut, sondern auch für die Pharmafirmen ein Milliardengeschäft. Skrupellos werden immer neue geistige Krankheiten erfunden, Syndrome, die behandelt werden müssen; prompt gibt es dazu schon die passende Pille. Aufklärung über Nebenwirkungen, das gesundheitliche Risiko der Patienten, das unendliche Leid der Angehörigen, wenn es zur Katastrophe kommt.....? Jedes Jahr sterben in etwa 40.000 Menschen an den Folgen der Einnahme von Psychopharmaka. Das sind mehr Opfer als der Terrorismus fordert. Alles uninteressant, hier geht`s um Profit. Profit, der jegliches Vorstellungsvermögen sprengt. Profit, der Macht, Gier, Skrupellosigkeit kompromisslos einfordert! Profit, der Status und gesellschaftliche Anerkennung gewährt und über die Unwissenschaftlichkeit eines ganzen Industriekomplexes hinwegtäuscht. Psychopharmaka werden zunehmend als chemische Gifte entlarvt. Der Einsatz der Psychopillen verursacht genau das, was sie verhindern sollen: geistige-, körperliche Schäden und furchtbare Nebenwirkungen. Aber dagegen gibt es wieder eine andere Pille. Konsequenz: Einen echten Patienten auf Lebenszeit, eine fantastische Profitspirale ohne Ende! Das ist die Strategie, das ist das Credo. ![]() ![]() |